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Turbulente Zeiten

 

 

Vor über 2000 Jahren kam das Licht auf diese Welt - als Mensch - geboren in einem Stall unter widrigsten Umständen. Schon als Kind verfolgt von den Mächtigen der damaligen Zeit, geschützt von Gott, lebte er unerkannt unter den Menschen bis zu der Zeit, da er an die Öffentlichkeit ging, lehrte und sich dann aufs Grausamste umbringen ließ.

 

Wer war dieser "Mensch", der die Liebe lehrte und sich der Armen und Kranken annahm, aber die Wucherer aus dem Tempel peitschte, die Pharisäer mit Worten "gleich wie die übertünchten Gräber" beschrieb.

 

Ein Sohn Gottes, der in die Welt kam und den verschlossenen Weg zurück frei machte. Seine Liebe veränderte alles. Viele Menschen waren so durchflutet von seiner Liebe, daß sie eher in den Tod gingen als von diesem Glauben abzulassen. Durch dieses Verhalten wurden weitere Menschen auf diese Lehre, diesen Glauben, diese Liebe aufmerksam und auch die Meinung der Regierenden änderte sich und die gnadenlose Verfolgung hörte auf. Diese Lehre setzte sich nicht mit Gewalt durch sondern durch die gelebte Liebe.

 

Immer weiter verbreitete sich das Christentum, Menschen zogen aus, in ferne Gebiete, und sie sprachen über die Liebe, sie lebten die Liebe und sie überzeugten durch ihr Beispiel.

 

Es gab im Laufe der Zeit immer wieder Mißstände, wie die Kreuzzüge, die Hexenverfolgung, die Inquisition. Aber es gab auch die Erkenntnis, daß diese Verhaltensweisen falsch waren. Es kamen immer wieder Menschen auf die Erde, die da Werk weiterführten und mehr Wissen und Erkenntnis brachten

 

Und heute, die Menschen haben das Wissen, sie haben die Freiheit, sie könnten in Liebe und Frieden miteinander leben und das Gegenteil ist der Fall.

 

Die kriegerischen Auseinandersetzungen nehmen weltweit zu, es sind insbesondere "Religionskriege", die geführt werden und der Terror wird durch aufgehetzte Menschen in alle Länder getragen. Die Politiker sind uninteressiert, machtlos oder verfolgen ihre eigenen Ziele.

 

Das Wissen um die Liebe Gottes, um den Sinn des Lebens, das mittlerweile in so vielfältiger Weise auf die Erde gebracht wurde, führt ein Mauerblümchen-Dasein. Es ist alles da, es ist alles erklärt, jeder Mensch ist in der Lage, sich damit auseinander zu setzen, aber das ist vielen zu anstrengend.

 

Und so ist es in dieser Zeit der Druck von außen, der Aufstand des Bösen, der Kampf mit dem Guten, der die Menschen herausfordert, sich mit "dem Sinn des Lebens" und sich "mit Gott und der Welt auseinander zu setzen. Warum ist das gerade jetzt so, warum kann das Negative sich so äußern und scheinbar das Positive zurückdrängen? Die Entscheidungschlacht einer uralten Auseinandersetzung ist nahe und so darf das Negative sich noch einmal auswirken, um dann umso vernichtender geschlagen werden.

 

Es kann sich jeder nur für sich selbst entscheiden, wie er sein Leben ausrichten möchte. Es ist eine reine Herzensentscheidung, aber der menschliche Verstand soll nicht zu kurz kommen, daher hier bald mehr Informationen.

 

 

 

17. Jan. 2017                                                                          Gerlinde Bauer